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Zitate

You know, I used to think it was awful that life was so unfair. Then I thought, wouldn't it be much worse if life were fair, and all the terrible things that happen to us come because we actually deserve them?
So, now I take great comfort in the general hostility and unfairness of the universe.
(Signatur von Shujin Tribble, via PlayFur-Mailinglist)
Be who you are and say what you feel because those who mind don't matter and those who matter don't mind.
(Dr Seuss, "Oh the Places You'll Go")
Why argue pragmatism with someone who owns a duct tape wallet?
(krikkit, gamedev.net Forum, 2/21/2003 5:58:25 AM, http://www.gamedev.net/community/forums/topic.asp?topic_id=141003 vom 08.09.2006)
Glendower: I can call spirits from the vasty deep.
Hotspur: Why so can I, or so can any man. But will they come when you do call for them?
(Shakespeare King Henry IV Part I, Act III Scene 1)
The only thing more dangerous than unanswered questions is unquestioned answers.
(Unknown)
There art two cardinal sins from which all others spring: Impatience and Laziness.
(Franz Kafka)
Dealing with failure is easy: Work hard to improve. Success is also easy to handle: You've solved the wrong problem. Work hard to improve.
(Alan Perlis)
Viel Schlechtes entsteht, indem man Gutes übertreibt.
(Thornton Wilder)
Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.
(Niccolò Machiavelli)
Mit Schreiben rechtfertige ich den Raum, den ich auf dem Planeten Erde einnehme.
(John Updike)
Was wir als Schönheit hier empfunden, wird bald als Wahrheit uns entgegengehn.
(Friedrich Schiller)
Was zugunsten des Staates begonnen wird, geht oft zuungunsten der Welt aus.
(Karl Kraus)
Die meiste Nachsicht übt der, der die wenigste braucht.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Einer Frau ihren Herzenswunsch ausreden zu wollen, gleicht dem Versuch, den Niagara-Fall mit bloßen Händen zu stoppen.
(Bob Hope)
Über der Veränderung liegt stets ein Hauch von Unbegreiflichkeit.
(Carl Friedrich von Weizsäcker)
Manch einer, der vor der Versuchung flieht, hofft doch heimlich, daß sie ihn einholt.
(Giovanni Guareschi)
Maske: Der einzige Teil des Gesichts, den sich der Mensch selbst aussucht.
(Gabriel Laub)
Wenn die Fixsterne nicht einmal fix sind, wie könnt ihr dann sagen, daß alles Wahre wahr ist?
(Georg Christoph Lichtenberg)
Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: erstens durch Nachdenken; zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste; und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.
(Konfuzius)
Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude, sondern Kummer.
(Mark Twain)
Am Anfang war das Wort - am Ende die Phrase.
(Stanislaw Jerzy Lec)
Albernheit ist eine Erholung von der Umwelt
(Peter Bamm)
Kluge Leute können sich dumm stellen. Das Gegenteil ist schwieriger.
(Kurt Tucholsky)
Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt.
(Friedrich Hebbel)
Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.
(Helmut Qualtinger)
Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.
(Marcus Tullius Cicero)
Steigerung des Luxus: eigenes Auto, eigene Villa, eigene Meinung.
(Wieslaw Brudzinski)
Sterben kann gar nicht so schwer sein - bisher hat es noch jeder geschafft.
(Norman Mailer)
Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist. Optimisten vertrauen darauf, daß es nicht erkaltet.
(Peter Bamm)
Erst im Unglück weiß man wahrhaft, wer man ist.
(Stefan Zweig)
Einmal entsandt, fliegt das Wort unwiderruflich dahin.
(Horaz)
Die kürzesten Wörter, nämlich 'ja' und 'nein' erfordern das meiste Nachdenken.
(Pythagoras von Samos)
Umgangsformen sind Formen, die zunehmend umgangen werden.
(Oliver Hassencamp)
Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen läßt.
(Pablo Picasso)
Das Urteil der Menge mache dich immer bedenklich, aber niemals verzagt.
(Platon)
Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren.
(William Faulkner)
Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht.
(Bertrand Russell)
Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordentliche. Ein hochmütiger Mensch schreibt es sich zu.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen.
(Mark Twain)
Wir würden uns oft unserer schönsten Taten schämen, wenn die Welt alle Beweggründe sähe, aus denen sie hervorgehen.
(François Duc de La Rochefoucauld)
Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.
(Sigmund Freud)
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit.
(Arthur Schopenhauer)
Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen.
(Leo Tolstoi)
Alle sind Irre; aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht, wird Philosoph genannt.
(Ambrose Bierce)
Das Leben ist eine Komödie für jene, die denken, eine Tragödie aber für jene, die fühlen.
(Oscar Wilde)
Der Schein ist wichtig in der Gesellschaft, er hilft dir, es für deine Seele gemütlicher zu machen
(Tim Wassmuth Dec 2001)
Nicht das Bewusstsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewusstsein
(Karl Marx)
Wieviel Unrecht kann die Umarmung eines Freundes wiedergutmachen.
(Jean-Jaques Rousseau)
Sprichwörter sind ein öffentlicher Unterstützungsverein für Leute ohne eigene Gedanken.
(Wilhelm Raabe)
If a man is called to be a street sweeper, he should sweep streets even as Michelangelo painted, or Beethoven played music, or Shakespeare wrote poetry. He should sweep streets so well that all the hosts of heaven and earth will pause to say, here lived a great street sweeper who did his job well.
(Martin Luther King Jr, as quoted in “State of the Art 2064”, Rob Boyle (devel.), FanPro LLC, Chicago, Illinois 2004)
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